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Mit einem ganz neuen Konzept zur Vereinsmeisterschaft Rad ging der RSC am gestrigen Sonntag an den Start. Da es immer schwieriger ist, genehmigte und gesperrte Strecken für ein Radrennen zu bekommen, kam die Idee auf, ob man nicht das Schammacher Gewerbegebiet nutzen könnte, da sich dieses relativ leicht sperren lässt. Und Dank der Unterstützung unseres Vereinsmitglieds Robert Haider, der uns sein Firmengeländer der Firma Lechner Kunststofftechnik zur Verfügung stellte, war es dann gestern soweit. Mit einer Kombi aus Mini-VM für die ganz Kleinen, einem Streckenrennen für die Jugend und einem Ausscheidungsrennen für die Hauptklasse startete man den "Testballon". Und was soll man sagen? Alles hat wunderbar geklappt und bei der anschließenden Siegerehrung mit Grillfeier wurden viele Stimmen laut, dass man dieses Rennen unbedingt im nächsten Jahr wiederholen sollte!

Zu viert machten sich die RSCler auf den Weg nach Niederbayern, um Ihre Qualitäten im Einzelzeitfahren unter Beweis zu stellen. Es waren zwar viele dunkle Wolken am Horizont, aber diesmal hatte der Regen ein Einsehen mit unseren motivierten Radsportlern! Auch wenn man auf der ersten Hälfte der Strecke mit ein wenig Gegenwind zu kämpfen hatte, war das nicht weiter schlimm. Der Vorteil einer Wende ist, dass sich der Gegenwind dann in Rückenwind verwandelt. Und erst nach erfolgreichem Abschluss des Einzelzeitfahrens fing es an zu tröpfeln.

Im Rahmen der Bäckeralm Challenge wurden am 28. Mai 2019 die neuen Vereinsmeister im Einzelzeitfahren Rennrad ermittelt.

Nachdem es in der Woche zuvor schon ergiebig geregnet hatte und auch in der Nacht vor dem Rennen wieder starker Regen einsetzte, war es sehr kritisch, ob das Rennen überhaupt stattfinden können würde. Mittags wurde dann bekanntgegeben, dass trotz der andauernden Regenfälle das Rennen abgehalten würde. Aufgrund der widrigen Wetterverhältnisse dezimierte sich das Feld der teilnehmenden RSCler sehr stark - nur sechs Radler und Radlerinnen erwiesen sich als wasserfest und trotzten den Wassermassen. Auch wenn hinterher alle vor Kälte schlotterten und sich erst mal trocken legen mussten, da bis auf die Haut durchnässt, war es doch ein gutes Rennen. Und das Rennergebnis barg einige Überraschungen.

Am 5. August trafen sich vier RSCler in Grafing Bahnhof für den diesjährigen Alpenausflug. Mit dem Zug ging es dann zum Ausgangspunkt der Tour nach Salzburg. Von dort aus ging es zunächst 15 km flach durch Salzburg Richtung Süden am Schloss Hellbrunn vorbei nach Hallein. Dort folgte die Gruppe dem Schild Richtung Roßfeldstraße und fuhr in den Anstieg mit 1100 Höhenmetern.

Es war eine Premiere beim RSC Elkofen, denn ein eigenes Trainingslager für die Jugendgruppe gab es bei unserem Verein bisher noch nie. Die vier Jugendlichen Maximilian Brunnhuber, Julia Haslbeck, Johann Kaiser und Lilly Kleinle waren zusammen mit den zwei Betreuern Sonja Haslbeck und Matthias Niedermair vom 25. bis zum 28. April für vier Tage in Rothenburg ob der Tauber, um dort im Frankenland auf dem Rennrad zu trainieren. Quartier bezogen die sechs RSCler in der Rothenburger Jugendherberge, die idyllisch am Rande der Altstadt liegt.